|
Review by HEATHEN HARVEST :
Tracklist:
01 Good-bye Gulag 02 Free 03 Gebirge, See, Flachland, Spree 04 Velebitski Vukovi 05 Izobrazba 06 God Broke 07 Der Geist Der Erziehung 08 Tri Srca Junacka 09 Der Meldereiter 10 Na Rad! 11 Good Evening, Zagreb 12 Nezdrava Tvorba 13 Ashura
This album (CDr) contains tracks from a live performance in Kassel, Germany on the 23 June 2007. Note it shouldn't be confused with a DVDr version with the same tracklist. This live audio is hand numbered to 300 versions and has been issued on the Israeli label The Eastern Front. Let's see what's hidden behind this spring-like blooming cover...
« Good-bye Gulag » starts the set with a dark and heavy atmosphere with a corrupted and mechanical sound, in the same way as « Tri Srca Junacka ». As melancholic as the track before, « Free » goes on with rock elements such as a voice and drums' sounds, while « Gebirge, See, Flachland, Spree » goes on with a more electro-indus rhythmical approach. The minimalist sound slowly develops a specific atmosphere through discrete synths, rendered even more efficient by an echoed sound. « Na Rad! » follows the same global principles in a catchier fashion.
« Velebitski Vukovi » is much more like a playful and danceable electro-indus whose sound is similarly corroded as the first track. « Izobrazba » is even more elaborated and I guess the show gets really more interesting at this time. Many sounds merge together, rhythmic with a IDM/electro-indus base, while a cold voice and samples make the whole alive. Excellent track for those who like danceable stuff.
« God Broke » electronic approach tends to be more focused on atmospheres here, with an alternation of electro-indus parts with ambient ones adorned with percussive instruments' sounds, a pseudo-mystical atmosphere and many other traditional-like sounds.
The show expands through calmer and more ambient territories with « Der Meldereiter », featuring a discrete noisy IDM rhythmic, before the return of purely electro/IDM/EBM tracks such as « Good Evening, Zagreb ». Finally, the oriental, minimalist and rather ambient « Ashura » closes this album.
Here, the album is not about brass or fanfare tunes with electronic and ambient touches. Few samples are present, but apart from that no musical military references. Bleiburg did several kinds of experimentations, covering industrial domains such as brass and military music, folkish songs (The Way of Crosses), ambient, electronic or harsher electro-Indus. This band presents here rather its electronic, noisy industrial and ambient facets. And it's a really good surprise! The live performance seems to have risen in crescendo, got a massive intensity on some tracks. Its sound is not perfect, slightly corroded but just enough to makes it attractive to industrial-trained ears!
Recommended!
Review by Chain D.L.K. :
Recorded live in Kassel on the 23rd of July 2007, OPEN WOUND contains thirteen tracks in the classic Bleiburg style. Always in balance between industrial, bouncing e.b.m., a bit of martial and dark ambient dub this Bleiburg live recording is a nice live concert which give to the listener a good idea of the band's sound. Presenting instrumental songs as well as sung pumping industrial e.b.m. ones (and at this purpose Steve Rukavina has been helped on vocals and synth by E.W. Schroeder a.k.a. MDMA) the album succeeds into keeping the audience interest always alive and this is a good thing. The album collects Bleiburg well know songs such as "Gulag Good-bye", "Na Rad!", "Nezdrava Tvorba" or "Good evening, Zagreb" and for this reason it could be a good starting point for whom who don't know them. For the fans of the project there's also available a DVD-r (in a limited run of 300 copies, like the Cd-r) with the complete recording of the concert (with the extra track "Wohin Wir Gehoren") which capture well the atmosphere of that night with a good audio recording (the same mixer recording of the CD-r) and a good quality image.
Review by Obliveon :
Anlässlich der „Documenta“ gaben Bleiburg am 23.06.2007 eins ihrer seltenen Konzerte in Kassel im Panoptikum und siehe da, was bei der mittlerweile unüberschaubaren Fülle an veröffentlichtem Material und definitiv mehr Masse als Klasse an Qualität verliert, gewinnt in der komprimierten Form und ihrer Live-Darbietung deutlich an Profil. Bleiburg setzen hier vor allem auf die eingängigeren Stücke, die deutlich machen, wo die musikalischen Wurzeln Bleiburgs liegen, und das sind klar die frühen Wegbereiter elektronisch düsterer und zuweilen tanzbarer Musik, geprägt durch den eindringlichen und häufig verzweifelt klingenden Gesang, für den sich in erster Linie E.W.Schröder verantwortlich zeichnet. Natürlich dürfen „Gebirge, See, Flachland, Spree“, Der Geist der Erziehung“, „Good Evening Zagreb“ und vor allem „Der Meldereiter“ auf „Open Wound“ nicht fehlen, die zweifelsohne bekanntesten Stücke der Formation um Stefan Rukavina. „Open Wound“ ist limitiert auf 300 Stück und erscheint darüber hinaus auch als DVD-R. Das Artwork ist, wie bei fast allen Veröffentlichungen von The Eastern Front, wieder einmal über jeden Zweifel erhaben. Beide Formate sind zu beziehen über: http://www.theeasternfront.org
Review by Kulturterrorismus :
Unter der strengen Leitung von Stefan Rukavina erblickten unzählige Bleiburg Publikationen das Licht der Welt, welche unterschiedlichste Reaktionen hervorriefen bzw. hervorrufen. (Daraus resultiert die Tatsache, dass es im “Fall” Bleiburg nur Wertschätzung oder Abneigung gibt, entweder überzeugter Fan oder Totalverweigerer dürfte diese Situation am Besten skizzieren.) Im Gegensatz zu den Unmengen von Releases steht die Anzahl der wenigen Liveauftritte von Bleiburg, somit Grund genug, das Konzert am 23.06.2007 in der “Heimatstadt” (bzw. Wahlheimat) von Bleiburg Kassel in Ton- und Bild festzuhalten. Um den interessierten Konsumentinnen & Konsumenten eine “Rundumversorgung” zu bescheren, veröffentlichen Bleiburg in Zusammenarbeit mit dem israelischen Label The Eastern Front die Aufführung in Form von einer CD-R und DVD-R, die (leider) die identischen Tracks transportieren.Um Euch einen besseren Überblick in die Spielfolge der Stücke zugeben, hier die chronologische Auflistung des Livesets: ‘1. Good-bye Gulag 2. Free 3. Gebirge, See, Flachland, Spree 4. Velebitski Vukovi 5. Izobrazba 6. God Broke 7. Der Geist der Erziehung 8. Tri Scra Junacka 9. Der Meldereiter 10. Na Rad! 11. Good evening, Zagreb 12. Nezdrava Tvorba 13. Ashura’. Die eingefleischte Bleiburg Anhängerschaft dürfte schnell erkennen, dass die Herren Stefan Rukavina und E.W. Schröder, welche das Konzert aufführten, zum überwiegenden Teil “Songmaterial” aus der jüngeren Schaffensphase von Bleiburg zum Besten gaben. Weshalb der martialische Touch der letzten Oeuvres nicht zum Tragen kommt, sondern ehr eine Symbiose aus rhythmischen Industrial mit unterschiedlichsten Genreeinsprengseln die Konsumentenschaft erwartet. Im Endeffekt offerieren Bleiburg mit “Open Wound” sozusagen eine “Best Of …” ihrer frühen Schaffensphase, die deutlich mehr Tanzflächentauglichkeit aufweist, als die aktuellen Opera. Des Weiteren offenbart die Stimmbandarbeit von E.W. Schröder in einigen Tondokumenten auf “Open Wound”, den damaligen Hang bzw. die Verbindung zum Dark Wave und Old School Gothic/ Punk. Der Personenkreis, welcher der guten alten Zeit im Gothic nachtrauert, sollte unbedingt diese Releases von Bleiburg antesten. An der Aufnahmequalität des Auftritts gibt es aus tontechnischer Sicht nichts zu bemängeln, außer vielleicht das Fehlen der “Publikumsgeräusche” für ein wenig mehr Authentizität (Über diesen Punkt mag die Rezipientin bzw. der Rezipient hinwegsehen, besonders unter dem Gesichtspunkt “zur Verfügung stehende Produktionskosten”).
Wie schon im ersten Absatz dieser Rezension angedeutet, bekommt die Kundschaft diese Veranstaltung auch in Form einer DVD-R angeboten. Diejenigen, die sich ein Spektakel mit Pyroshow oder sonstigen Spezialeffekten erhoffen, sei gesagt, dass es sich bei dieser Aufzeichnung um eine kostengünstige “Ein-Kamera Produktion” für die Nachwelt handelt, wo die Akteure Stefan Rukavina und E.W. Schröder mit ihrer Musik im Mittelpunkt stehen. Bestimmt keine DVD auf höchsten Standard mit unzähligen Features, aber aus dem Blickwinkel “Machbarkeit in Beziehung auf Budget und Möglichkeiten” ein schönes “Schmankerl” nicht nur für die Damen und Herren, die in Kassel diesem Ereignis live beiwohnten.
CD-R wie DVD-R kommen jeweils in einer schönen Verpackung, die Verweise auf die ethnische Heimat von Stefan Rukavina geben. Beide Publikationen erscheinen in einer streng limitierten Auflage von 300 Exemplaren (von Hand nummeriert) auf der feinen Untergrundtonträgermanufaktur The Eastern Front (Israel).
Fazit:
Echte Bleiburg Sympathisantinnen und Sympathisanten müssen „Open Wound“ in dieser Doppelausgabe in ihrer heimischen Sammlung haben. In meinen Augen ein schöner Rückblick auf die Vergangenheit von Bleiburg, die im Gegensatz zu heutigen Releases anders aussah bzw. anhörte. Individuen, die sich im Besonderen für älteres “Material” der Gothic-, Punk- & Industrial- Bewegung interessieren, sollten eine Hörprobe nehmen und bei Gefallen, einen Kauf bei einschlägigen Mailordern tätigen.
Review by Darkroom :
Durante il 2008 Bleiburg, il prolifico progetto capitanato dal croato Stefan Rukavina, sembra aver diminuito il quantitativo di pubblicazioni fermandosi, almeno per ora, a questo "Open Wound", CDr di ottima fattura tecnica ed estetica contenente la registrazione del concerto tenutosi a Kassel, in Germania, il 23 giugno del 2007. L'israeliana Eastern Front ne ha approntato anche una versione in DVDr con il medesimo titolo e tracklist ed una copertina leggermente differenti: entrambi i lavori sono stati prodotti in una tiratura di 300 copie ciascuno. Rispetto agli standard di Bleiburg questo disco risulta assai anomalo, dato che presenta sia brani di industrial marziale che pezzi dance (a volte di scarsa qualità) che spaziano dall'EBM old-style alla techno. Ciò è dovuto probabilmente alla presenza nella line-up di E. W. Schroeder, creatore di MDMA, un act techno/EBM prodotto, tra gli altri, anche dalla Dark Transmission, etichetta personale di Rukavina. In particolare in "Open Wound" svaniscono i suoni ambientali, mentre le atmosfere belliche vengono relegate principalmente in "God Broken" e nei due eccellenti pezzi d'apertura "Gulag Good-Bye" e "Free", quest'ultima menzionata come cover dei Depeche Mode, ma di fatto irriconoscibile. Dopodiché si scivola in basi martellanti a loro modo guerresche come potevano esserlo certi brani dei DAF o dei Nitzer Ebb, mescolate a spoken-word imperiosi ("Gebirge, See, Flachland, Spree" e "Der Geist Der Erziehung" sono tra gli esempi meglio riusciti); i pezzi ricordano anche certa elettronica ideologizzata assai in voga in Germania, sebbene - tengo a sottolinearlo - Bleiburg non abbia relazioni di alcun tipo con il suddetto settore. Per contro trovo noiose e deludenti le tracce (in particolare "Na Rad!" e "Good Evening, Zagreb") collocabili a metà strada tra l'aggrepo e la techno di bassa lega: so bene quanto Stefan segua anche questa scena, ma alcune basi da discoteca di quart'ordine macchiano un disco che in vari momenti è in grado di trasmettere emozioni. In assenza dei tanti collaboratori che di norma affiancano Rukavina, il combo opta per un live diviso tra generi diversi che, come prevedibile, finisce col fornire risultati altalenanti. Considerando luci ed ombre, "Open Wound" mantiene comunque un discreto valore documentaristico superiore a molti altri lavori firmati Bleiburg.
Review by Mroczna strefa:
Znany już z wydanego przez The Eastern Front studyjnego materiału "Way of Crosses" niemiecki duet BLEIBURG zarejestrował jeden ze swoich koncertów na video i po około roku materiał ten dociera do wszystkich fanów ponownie za pośrednictwem izraelskiej firmy propagującej muzykę eksperymentalną w różnych postaciach. Koncert, jak to w przypadku podziemnych aktów, kameralny, a odbył się w "piwnicznym" klubie "Panopticum" w niemieckim Kassel 23 czerwca 2007 roku. Na scenie dwóch muzyków obsługujących syntezatory oraz posiłkujących się nieodłącznym ostatnio komputerem, różnobarwne światła i muzyka, która oddaje odhumanizowanego ducha muzyki BLEIBURG. Jak to w wielu przypadkach industrialnych aktów bywa, muzycy zachowują się statycznie, skupiając się na swoich instrumentach (Kawai i Korg X2) oraz obsłudze ukrytego za nimi samplera i tylko z rzadka zwracają uwagę na publiczność, która ani przez moment nie jest pokazana na tym DVD, a szkoda. S. Rukavina i E.W. Schroeder starają się jak mogą, by zainteresować swoją twórczością zebrane audytorium, tak więc już jako drugi wykonali cover "Free" DEPECHE MODE, a w połowie występu, oprócz interesujących elektronicznych dźwięków epatowali, niestety, coraz większą ilością techno-bitów i miernego electro. Zamazuje to, moim zdaniem, przekaz BLEIBURG, który na studyjnych krążkach brzmi bardziej eksperymentalnie, a przez to ciut ciekawiej. Wiem także, że po takich występach nie należy się spodziewać rewelacyjnego soundu, ale nie popisał się również akustyk (o ile takowy był), bo odtwarzane przez muzyków, militarystyczne w większości sample (a jest ich całkiem sporo), często zagłuszały dźwięki generowane przez syntezatory. Mniej więcej w połowie utworów pojawiają się nieśmiałe wokalizy E.W. Schroedera, który z początku nie całkiem pewnie czuje się w tej roli, ale stara się jak może, choć daleko mu do frontmanów ulubionych zespołów muzyków BLEIBURG jak np. FRONT LINE ASSEMBLY (koszulkę tego zespołu na koncert założył S. Rukavina) czy ALIEN SEX FIEND. Warto dodać, że na płytce video dorzucono o jeden numer więcej (chodzi prawdopodobnie o "Wohin Wir Gehoren") niż na wersji audio, która również w limitowanej wersji 300 kopii jest dostępna dzięki The Eastern Front.
|